Die Hauptperson, taucht aus dem Nichts auf. Hilpi ist ein ungewöhnlicher Zwerg, dessen Äußeres schon rätselhaft ist. Ein solches Wesen hat es im hessischen Wald bisher noch nie gegeben. Er trägt Pantoffeln und viel zu große Kleidung, ist freundlich, aufgeweckt und immer gut gelaunt. Er besitzt aufgerollte Schalenohren und eine Kommodenknopfnase mit nur einem Nasenloch. Er kann Wasser nicht leiden und er hat keine Ahnung darüber, ob es noch mehr seiner Sorte gibt.
Für Raben typisch besitzt er einen roten Schnabel und zu lange Beine. Er überredet Hilpi nach seinem Volk zu suchen. Er braucht absolute Ruhe, damit ihm etwas einfällt. Er ist wahnsinnig verfressen.
Ein immer plappernder Fliegerich, der stinkt, weil er gerne Kot frisst. Immer froh, wenn er eine wichtige Aufgabe übernehmen darf. Damit die anderen in seiner Gegenwart besser atmen können, verzichtet er schweren Herzens auf das Kotfressen.
Ein Wasserläufer und Angsthase. Er ist ein Schwarzmaler, weil er in jedem Vorhaben eher die Probleme und Schwierigkeiten als die Chancen und Möglichkeiten sieht. Er erkennt die Gefahren meist als erster. Er ist der beste Freund von Hick. Mit seinem besten Kumpel Hick lästert er gern über andere.
Die kluge Fledermaus führt gerne Selbstgespräche. Neugierig zappelt sie herum und spricht von sich selbst in der dritten Person. Sie nutzt ihr Echolot, um Hilpi zu helfen. Sie hat sich als Tagaktive umerzogen und schützt ihren Körper mit einem Blättermantel vor der aggressiven Sonne. Aber eigentlich liebt sie die Nacht noch immer mehr als den Tag. Sie achtet auf gutes Benehmen und wirkt erzieherisch auf die Freunde ein.
Ein übergroßer Ochsenfrosch. Er wurde vom Fiesling zum guten Kerl, ist aber noch immer schnell mürrisch, genervt oder zornig. Er muss noch lernen, wie man sich als Freund verhält. Er trägt die beiden Wasserläufer auf der Schnauze, da diese nicht über festen Boden laufen können. Sobald er böse wird, beginnt er zu schielen.
Ein unternehmungslustiger Wasserläufer und ganz im Gegensatz zu seinem Freund Hack ein richtiger Draufgänger. Er hat immer wieder kluge Einfälle. Gerne lästert er mit Hack über andere.
Die weise Eule deckt auf, dass Hilpi zu den Pantoffelhelden gehört. Henni ist alt und klug. Sie lässt die Infopost wieder aufleben, womit sie Hilpi überall mit Informationen versorgen kann und andere Infopostanhänger Hilpi helfen, sobald sie ihm begegnen. Weil sie so alt ist, tun ihr ihre Knochen weh und sie leidet unter Schlafstörungen.
Das dominante und selbstbewusste Mäusemädchen ist das einzige Kind, dass Schuhe trägt. Mimisi weiß, wie man eine Gruppe führt und übernimmt gern das Kommando. Auffällig sind ihre übergroßen Ohren. Sie ist redegewandt und lässt sich nicht unterbuttern.
Die Fuchlehrerin Frau Flaki hat Hilpi das Lesen und Schreiben beigebracht und ist immer für neue Entdeckungen zu haben. Sie hat geholfen, Hilpis Pantoffeln zu untersuchen. Sie nervt es, dass sich ihr Hinterteil ständig von selbst bewegt. Sie kann den Wackelpo aber nicht abstellen.
Mottel, der halbblinde Maulwurf ist blitzgescheit, dafür aber in Sport der lahmste Schüler von Frau Flaki. Ohne seine Brille ist er aufgeschmissen. Er plappert gerne in den Unterricht und ist beleidigt, wenn er von der Lehrerin Flaki ermaht wird. Tollpatschig findet er aus purem Zufall heraus, dass Hilpis Popelflummis als knallharter Kleber taugen. Durch langes Experimentieren gelingt es ihm, den Kleber wieder zu lösen.
Heppel, ein Hasenjunge ist Schüler der Fuchslehrerin Frau Flaki. Er ist vorlaut und will Hilpis Popelflummi ganz für sich allein haben. Er besitzt riesige Füße, die unter seiner viel zu kurzen Hose herausragen.
Das Dachsmädchen Ramsel hat Respekt vor der kleinen selbstbewussten Mimisi. Sie muss sich von ihren Mitschülern beschimpfen lassen, weil alle glauben, dass sie dafür verantwortlich ist, dass sich Hilpis Popelflummi in Luft aufgelöst hat.
Das weise Schwein Schnorx spricht nur Kauderwelsch und wird von niemandem verstanden. Schnorx besitzt für Schweine untypische lange nach unten gebogene Hauer. Er ist ungewöhnlich pink. Schnorx wohnt auf Bauer Raukes Hof. Außerdem muss er einen sonderbaren Ehrencodex einhalten. Der alte Eber mit faltenfreiem Gesicht rät Hilpi nach Island zu reisen und erzählt ihm Unglaubliches.
Kliskla, die über 111 Jahre alte Teichelfe, hat aus gutem Grund die Waranjas mit dem Bactobazillusvirus ausgerottet. Sobald Teichelfen ohne Feuchtigkeit sind, beginnen sich ihre Gliedmaßen zu versteifen – sie versteinern und müssen sterben. Kliskla hat ihre Wünschkraft verloren. Trotz ihrer Falten wirkt sie unglaublich anziehend. Im Wasser ist sie eine hervorragende Schwimmerin und hat allerlei Kunststücke drauf. Nur Ratzebuz kennt das Zeichen, um Kliskla wiederzutreffen.
Die Zwergspringdrachen wurden durch Klisklas Bactobazillusvirus ausgerottet. Sie konnten sich schlecht drehen, hatten Giftstacheln und gefährliche Krallen. Sie waren fiese Viecher, die die Pantoffelhelden und andere quälten und ausnutzten. Ihr Atem war ein Narkotikum. Ein Waranja konnte jemanden verfluchen, wenn er, während er den Fluch aussprach, weinte und seinem Opfer in die Augen sah. Vor ihnen soll sich Hilpi fürchten, obwohl sie schon tot sind.
Der schwarze haarige Fliegerich ist ein gemeiner Erpresser. Er macht sich über das Unwissen anderer lustig und ist unberechenbar. Er ist eingebildet und besonders scharf auf Hilpis Pantoffeln, weshalb er Hick erpresst. Er kennt sich mit den Dampfern im Hafen aus und weiß, wann und wohin diese ablegen. Den Freunden gelingt es, den Bösen Fliegerich in die Flucht zu schlagen.
Libli, eine Libelle, ist Mitglied der Infopost. Sie überbringt Hilpi eine Nachricht von Henni. zufällig trifft sie Hudo und Haspel und erzählt den beiden von Hilpi.